De Jarana
Benito Cabrera, Jep Meléndez y Tomás Fariña
Am 7. März präsentiert das Festival für Darstellende Künste Escena Lanzarote im Auditorium Jameos del Agua De Jarana – eine mitreißende Produktion, die Feier, Tradition und Rhythmus aus einer zeitgenössischen Perspektive zelebriert, mit Benito Cabrera, Jep Meléndez und Tomás Fariña.
Auf den Kanarischen Inseln bedeutet jarana Feier, ein fröhliches Beisammensein: jener Moment, in dem Musik Menschen zusammenbringt, der Körper sich treiben lässt und Freude geteilt wird. De Jarana entspringt diesem Geist und verwandelt ihn in eine Bühnenproduktion voller Energie, Emotion und Schönheit.
Weit entfernt von einer wörtlichen Nachbildung des kanarischen Festkalenders ist dieses Stück eine Reise durch die Empfindungen, die unsere Feiern wecken: die Lust am Tanzen, die kleinen Fähnchen, die Plätze und Straßen füllen, die Kraft des gemeinsamen Rituals … und auch jene sanfte Melancholie, die aufkommt, wenn wir an diejenigen denken, die nicht mehr bei uns sind.
Rhythmus, Tradition und Feier
De Jarana verbindet Body Percussion, Stepptanz und Live-Musik zu einer szenischen und sinnlichen Reise, die in der kanarischen Tradition wurzelt und sich zugleich zeitgenössischen und universellen Ausdrucksformen öffnet.
Durch Rhythmus, Bewegung und die Kraft der Live-Performance knüpft das Stück an die rituelle Bedeutung des Feierns an, greift prähispanische Bezüge wie das indigene Beñesmen* auf und verbindet sie mit anderen Formen, Festlichkeit in verschiedenen Teilen der Welt zu verstehen.
Weit entfernt von einer bloßen Nachbildung des kanarischen Festkalenders entfaltet die Inszenierung eine emotionale Reise durch all das, was unsere Feiern in uns auslösen: den Brauch, den „Teufeln“ hinterherzulaufen, die Freude am gemeinsamen Tanz, die Erinnerung an die kleinen Fähnchen, die Plätze und Straßen verwandeln – und auch die Melancholie, wenn wir an diejenigen denken, die nicht mehr bei uns sind.
Aus diesem Zusammenspiel von Erinnerung, Identität und kollektiver Energie entwickelt De Jarana eine eigene Bühnensprache, in der Körper und Musik miteinander in Dialog treten, um zu feiern, zu berühren und zu verbinden – und kulturelle Brücken zu schlagen, die von den Kanarischen Inseln bis nach Galicien, auf die Philippinen oder nach Peru reichen.
